Basisregel "Gleich und Gleich gesellt sich gern"
 

Süßen Wein zu Süßem

Säuerliches Essen zu säurebetontem Wein

Wein mit Bitternoten zu entsprechendem Essen (Salat, Spargel)

Säurebetonte Weine zu salzigen Gerichten

Rotwein mit rotem Fleisch

Weißwein mit weißem Fleisch

Aber wie gesagt, diese Regeln sind nur ein Anhaltspunkt. In der Küche geht es exotischer zu, und es gibt mittlerweile viele Ausnahmen, z.B. serviert man nicht selten Rotwein (häufig Pinot Noir, bei Thunfischsteaks auch manchmal Shiraz) zu Fischgerichten. Schwierigkeiten bereitet auch, Säuregehalt und Bitterstoffe eines Weines korrekt einzuschätzen. Wir versuchen, durch unsere Weinpässe hier mehr Transparenz zu schaffen.
Mit der Zeit verbessert sich aber die Wahrnehmung von Aromen am Gaumen. Die vier Haupt-Sinneseindrücke bei Wein und Essen: sauer, bitter, süß und salzig (fast nur beim Essen) können dann besser identifiziert werden.
Probieren Sie doch mal Zutaten und Rebsorten miteinander, und beginnen Sie Ihre eigene Favoritenliste, indem Sie Kombinationen, die Sie besonders gut fanden, für sich in einem Wein-Rezeptbuch aufschreiben.

Kurz & Knapp:  Kleine Liste der Rebsorten samt kompatibler Zutaten... 

Ausführlich:  Große Liste der Rebsorten mit Vermittlerstoffen und Kombinationstricks...

 
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