
"One
of my favorite Barossa winemakers, Rick Burge is increasingly moving
toward creative blends to showcase the quality of his impeccable
winemaking. Most of these dry wines spend time in a combination of
French and American hogsheads with some of the cuvees, such as the D &
OH, Olive Hill and G3 seeing only French oak. The blends tend to be
Down Under versions of Chateauneuf-du-Pape or Gigondas. These are
brilliant wines!"
(Robert Parker)
Rick
im von ihm sorgsam gehüteten "Olive Hill" Weinberg |
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Rick Burge,
der während der documenta 12 bei uns zu Gast war, hat uns bei unserem
diesjährigen Australienbesuch mit hochklassigem Semillon und seinem
Flaggschiff "Draycott Shiraz" beeindruckt. Rick arbeitet schon seit
langem nach biodynamischen Prinzipien und spritzt niemals gegen
Unkraut, stattdessen schneidet er es lediglich zurück und rupft
besonders ungeliebte Gäste wie wilden Senf per Hand heraus. Sein
Weingarten insgesamt strotzt vor Gesundheit und hat ein über Jahre
aufgebautes "Immunsystem". Die Arbeit, die Biodynamik mit sich bringt,
spielt er eher herunter, zumindest macht er wenig Aufhebens um seine
eigene Leistung. Er gehört wie Drew Noon zu den Männern, die harte
Arbeit gewohnt sind und die nicht groß darüber sprechen, was sie
tagtäglich absolvieren. Stattdessen betont er, daß Olive Hill ein
Mikrokosmos ist, der über ein eingespieltes Team von Regenwurm, Maus,
Vogel und Greifvogel verfügt. Auch Enten brüten einfach mitten in den
Reihen. Es mache ihn stolz, sagt er mit einem Lächeln, daß die Natur
und ihre Kreaturen sich bei ihm heimisch genug fühlten, um sich
niederzulassen und Nachwuchs zu zeugen. Die gesamte Range von Rick
spiegelt seinen Stil wider: Dichte, dunkle aber immer auch filigrane
Weine, die auf
eindrucksvolle Weise das großartige Terroir zeigen.
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