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Mattar Paneer / Erbsen-Curry

Hauptspeise

Mattar Paneer

Traditionell bilden geröstete, gehackte Cashewkerne, mit Tomaten und Zwiebeln püriert, die Basis dieses vegetarischen Klassikers der indischen Küche. New York Times Cooking beschreibt hier einen kleinen Shortcut: Cashewbutter, um den gleichen nussigen Geschmack und den cremigen Geschmack zu erreichen. Ein fast schon luxuriös cremiges Gericht, das sehr schnell zu machen ist und auch kleinere Abweichungen in den Mengen großzügig verzeiht. Statt Paneer kann auch Tofu eingesetzt werden.

"It really is a hug in a bowl."

(JH)

Zutaten (2-4 Portionen):

  • 1 Packung Paneer oder sehr festen Tofu (ca. 150 g), sehr gut trocken getupft
  • 3 EL (oder 60 g) Ghee oder neutrales Öl
  • 1 mittlere gelbe Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 TL (2-3 g) Ingwerpaste oder frisch geriebenen Ingwer
  • 1 TL (2-3 g) Knoblauchpaste oder frisch geriebenen Knoblauch
  • 1,5 TL (2-3 g) Cuminsamen
  • 0,5 TL (1,8 g) Kashmiri oder anderes rotes Chilipulver
  • 0,5 TL (2 g) Kurkumapulver
  • 3 mittlere Tomaten, fein gewürfelt (ohne die Kerne)
  • 1 TL feines Meersalz
  • 2 EL Cashewbutter (ca. 30g)
  • 250 g gefrorene (sie müssen nicht aufgetaut sein) oder frische grüne Erbsen

optional:

  • 4 EL (45 g) Sahne oder Cashew-Sahne
  • 1,5 TL (2-3 g) Garam Masala
  • Frühlingszwiebeln

Als Beilage Reis oder Roti

Zubereitung:

  1. Paneer würfeln (Größe 1-1,5 cm Kantenlänge), das Ghee in der Pfanne schmelzen und die Paneerwürfel darin bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten goldbraun anbraten und auf einem Papiertuch abtropfen lassen. Im restlichen Fett die gewürfelten Zwiebeln, Ingwer- und Knoblauchpaste anbraten, dann Chilipulver, Cumin und Kurkuma. Sie benutzt Cuminsamen im Ganzen, weil es die Textur schön ausdrucksstark macht im Kontrast zu dem insgesamt sehr cremigen Gericht. Die Gewürze werden durch das Anbraten im heißen Öl "aktiviert" - es knistert in der Pfanne und die Küche beginnt zu duften!
  2. Dann kommen Tomatenstückchen, das Salz, etwas Wasser (ca. 175 ml) dazu und man lässt es simmern, 5-7 Minuten, bis es alles etwas dicker und "soßig" wird. Dann kommt die Cashewbutter rein und die Hitze wird runtergestellt. Die Tomaten sind fast in die Sauce eingekocht, alles ist schon weniger flüssig, und wenn man mit dem Holzlöffel durch die Pfanne fährt, entsteht am Pfannenboden eine Straße, die nur langsam wieder zuläuft.
  3. Das ist der Moment, in dem Paneer und die Erbsen hinzukommen dürfen. Damit ist das Gericht fertig, nur noch ein- oder zweimal durchheben und jede Portion mit einem kleinen Schuss Sahne und einer Prise Garam Masala toppen.
  4. Auf Reis oder zu Roti-Broten servieren.

Guten Appetit!

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